Lösungen und Immobilien - Ihr Makler in Sachsen


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Immobilienbewertung Sachsen
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Eigentümer von Immobilien in Sachsen bewegen im Laufe der Zeit unterschiedliche Themen, u.a. altersgerechtes Wohnen, der Einbau eines Treppenliftes, Kurzeitpflege und häusliche Krankenpflege. Ist der Verbleib im eigenen Heim in Sachsen nicht mehr möglich, stellen sich wichtige Fragen wie betreutes Wohnen, ein Pflegeheimplatz, das passende Umzugsunternehmen oder eine günstige Wohnungsauflösung. Damit ist häufig der Verkauf der eigenen Immobilie verbunden, wobei an vieles zu denken ist wie z. B.: die Grundstückspreise in Sachsen, Immobilienwert, Marktwert, WertermittlungBauland, Flächennutzungsplan, Bodenrichtwert, Gutachterausschuss, Grundbuchamt, Katasteramt, Vermessungsamt, Energieausweis, Mietpreis in Sachsen, Wohnfläche. Selbstverständlich helfen wir Ihnen als Makler in Sachsen dabei. Gerne können Sie prüfen, ob wir bereits jetzt den passenden Kaufinteressenten für Ihre Immobilie in Sachsen haben.

Unsere Kaufinteressenten
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veröffentlichte Immobilien
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Besonders stolz sind wir auf die Meinung unserer Kunden. Kunden sagen über uns, wir arbeiten sehr ehrlich, professionell und zuverlässig. Da uns als erfolgreiches Immobilienunternehmen für Sachsen genau das eine Herzensangelegenheit ist, freuen wir uns natürlich ganz besonders über dieses Bild in der Öffentlichkeit. Seit mehreren Jahren sind wir erfolgreich in der Welt der Immobilien als Makler auch in Sachsen Zuhause. Bewerten auch Sie unsere Arbeit.

Ihre Meinung ist uns wichtig
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Immobilienmakler in Sachsen

 

Sie möchten Ihre Immobilie in Sachsen verkaufen oder vermieten? Immobilienverkauf ist Vertrauenssache. Wir informieren Sie als Makler in Sachsen unabhängig und kostenfrei. Profitieren Sie von unseren Erfahrungen und sichern Sie sich den bestmöglichen Verkaufspreis für Ihre Immobilie. Unsere kostenlose Immobilienbewertung und Markteinschätzung schafft Ihnen Planungssicherheit und gibt Ihnen die Chance, uns und unsere Arbeit als Makler in Sachsen unverbindlich kennen zu lernen. Rufen Sie uns an oder füllen Sie jetzt das Kontaktformular aus, wir werden uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen.

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Ein breites Netzwerk über Sachsen hinaus ist mehr als die halbe Miete

Selbstverständlich sind wir als Makler in Sachsen Mitglied in Branchenverbänden wie dem IVD und greifen in diesem Netzwerk auf eine breite Basis von qualifizierten Kolleginnen und zusätzlichen Kaufinteressenten zurück.

Darüber hinaus sind wir als Makler in Sachsen Teil verschiedener MLS Netzwerke. Dies ermöglicht uns, auf Immobilienangebote aber auch auf Kauf-/oder Mietinteressenten anderer Makler zurückzugreifen. Unter Multiple Listing Service versteht man eine Datenvernetzung, über die angeschlossene Immobilienmakler miteinander kooperieren und Gemeinschaftsgeschäfte abschließen können.

So erhalten unsere Kunden in Sachsen-Anhalt immer das Beste, was der derzeitige Markt an Immobilien und Interessenten hergibt. 

Hausverwaltung & Grundstücksverwaltung in Sachsen

Für ausgewählte Kunden übernehmen wir die fachgerechte Hausverwaltung Ihres Eigentums in Sachsen. Unsere Leistungen sind die kaufmännische und auch technische Verwaltung Ihrer Immobilien in Sachsen. Wir bewirtschaften Ihre Gebäude und kümmern uns als Hausverwaltung auf Wunsch auch um einen funktionierenden Hausmeisterservice. Die Zusammenstellung unserer Leistungen erfolgt individuell nach den Wünschen unserer Kunden.

Ihre Vorteile für Ihre Immobilien bzw. Ihre Unternehmung liegen klar auf der Hand: Werterhalt durch Bestandspflege, dadurch resultiert eine bessere Vermietbarkeit. Langfristig gesehen wird der Ertrag, den die Immobilie erwirtschaftet, erhöht und außerdem erreichen Sie durch eine optimal bewirtschaftete Immobilie eine größere Mieterzufriedenheit.

Sie sparen Ihre Zeit und minimieren Ihre Risiken durch unsere kompetente Betreuung als Hausverwaltung in Sachsen.

Hausverwaltung in Sachsen
Hausverwaltung in Sachsen

Sachsen

Der Freistaat Sachsen ist ein Land im Osten der Bundesrepublik Deutschland. Die Landeshauptstadt ist Dresden, die einwohnerstärkste Stadt ist Leipzig. Wie bereits als Land der Weimarer Republik bezeichnet sich Sachsen per Landesgesetz als Freistaat.

Mit rund vier Millionen Einwohnern (Platz sechs) und einer Fläche von rund 18.400 Quadratkilometern (Platz zehn) nimmt Sachsen eine mittlere Stelle unter den 16 deutschen Ländern ein. Nachbarländer sind Bayern im Südwesten, Thüringen im Westen, Sachsen-Anhalt im Nordwesten, Brandenburg im Norden sowie die Republik Polen im Osten und die Tschechische Republik im Süden.

Als eines von fünf Ländern der DDR wurde Sachsen mit der Verwaltungsreform von 1952 in Bezirke aufgeteilt. Nach der Wiedervereinigung 1990 wurde aus den ehemaligen DDR-Bezirken Chemnitz, Dresden, dem größten Teil des Bezirks Leipzig sowie einigen Gebieten des Bezirks Cottbus der Freistaat Sachsen gebildet, der seit der Kreisreform 2008 in die heutigen zehn Landkreise gegliedert ist. Die drei Großstädte Dresden, Leipzig und Chemnitz sind kreisfrei.

Sachsen liegt im Osten Mitteldeutschlands und grenzt an die Länder Bayern (Länge der Grenze 41 km), Thüringen (274 km), Sachsen-Anhalt (206 km), Brandenburg (242 km), die Republik Polen (123 km) und die Tschechische Republik (454 km). Der Freistaat Sachsen gehört wie auch Thüringen und Teile Sachsen-Anhalts zur Region Mitteldeutschland. Die Lage seines Mittelpunktes wird abhängig vom zugrundeliegenden Berechnungsverfahren heute unterschiedlichen Ortschaften zugeordnet.

Nach topografischen Gesichtspunkten ist es am sinnvollsten, Sachsen in Flachland, Hügelland und Mittelgebirge einzuteilen. Zum Flachland gehören vor allem die Leipziger Tieflandsbucht sowie die nördliche Oberlausitz. Beide sind durch jüngere Ablagerungen aus dem eiszeitlichen Pleistozän und den Flussniederungen gekennzeichnet sowie insbesondere durch deren tertiäre Braunkohlevorkommen im Untergrund. Das Mittelsächsisches Hügelland weiter südlich mit seinen weitflächigen Lößablagerungen (Lößhügelland) und der damit verbundenen hohen Bodenqualität geht auf die Endmoränenbildung zurück.

Die sächsischen Mittelgebirge gliedern sich von West nach Ost durch eher unscharfe Grenzen. Im Südwesten Sachsens erstreckt sich das bis nach Bayern, Thüringen und Böhmen reichende Vogtland mit dem Erzgebirgsbecken als Nordgrenze und dem Elstergebirge im Südosten. Nach Osten folgt die Pultscholle des Erzgebirges, welches meist in West- und Osterzgebirge (geteilt durch das Flöhatal), seltener auch zusätzlich in das Mittelerzgebirge untergliedert wird. Die Höhenlagen nehmen dabei von West nach Ost langsam ab, weshalb auch die höchste Erhebung Sachsens, der 1215 Meter hohe Fichtelberg, zum West- bzw. Mittelerzgebirge gehört. Südlich der Landesgrenze fällt das Erzgebirge steil zum Egertalgraben ab. Den südlichen Bereich des Erzgebirges entlang der Kammlagen nimmt der Naturpark Erzgebirge/Vogtland ein. Östlich des Erzgebirges durchbricht die Elbe die Mittelgebirgskette und formte durch tiefe Einschürfungen das Elbsandsteingebirge. Am nordöstlichen Rand des Elbtals bildet die Lausitzer Verwerfung die scharfe Grenze zum Lausitzer Bergland, welches schließlich im äußersten Südosten Sachsens in das weit nach Tschechien reichende Lausitzer Gebirge übergeht. Neben diesen Landschaftseinheiten gibt es zahlreiche weitere Unterscheidungen und Nuancen, welche in der Liste der Landschaften in Sachsen verzeichnet sind.

Bevölkerungsentwicklung

Die Bevölkerungszahl Sachsens ist seit ca. 1950 rückläufig. Der ländliche Raum, viele Mittelzentren und auch oberzentrale Orte verlieren Bevölkerung durch Abwanderung. Einzig die Einwohnerzahlen der Städte Dresden und Leipzig konnten in den vergangenen Jahren Zuwächse verzeichnen, ebenso teilweise ihr Umland. Dresden erlebte so zwischen den Jahren 2000 bis 2011 eine Zunahme von annähernd 52.000 Einwohnern, Leipzig im selben Zeitraum eine Zunahme von mehr als 38.600 Einwohnern (jeweils ohne Änderung des Gebietsstandes). Beiden Städten wird ein weiteres Wachstum bis 2020 prognostiziert. Auch die Großen Kreisstädte Radebeul als Wohnquartier für Dresden sowie Markkleeberg am Rande von Leipzig wuchsen in dieser Zeit.

Der Migrantenanteil in Sachsen betrug 2,8 Prozent im Jahr 2011, was insgesamt 117.000 Ausländern bei gut 4 Millionen Einwohnern entsprach.

Landesdirektion Sachsen

Im Jahr 2012 wurden die bisherigen drei Direktionsbezirke Chemnitz, Dresden und Leipzig zur Landesdirektion Sachsen mit Hauptsitz in Chemnitz zusammengefasst. Sie enthält insgesamt zehn Landkreise und drei kreisfreie Städte.

Die zehn sächsischen Landkreise:

Bautzen (Budyšin)

Erzgebirgskreis

Görlitz (Zhorjelc)

Leipzig

Meißen

Mittelsachsen

Nordsachsen

Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Vogtlandkreis

Zwickau

Die drei kreisfreien Städte Sachsens:

Chemnitz

Dresden

Leipzig

Sachsen besteht aus insgesamt 431 politisch selbständigen Städten und Gemeinden (Stand: 1. Juli 2014). Diese unterteilen sich in 171 Städte, darunter drei kreisfreie Städte und 50 Große Kreisstädte sowie 267 nichtstädtische Gemeinden. Die kreisangehörigen Gemeinden haben sich teilweise zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zu Verwaltungsgemeinschaften zusammengeschlossen. 179 Gemeinden sind in 74 Verwaltungsgemeinschaften und 22 Gemeinden in sechs Verwaltungsverbänden eingebunden.

Nach der Wiedervereinigung verloren zunächst sehr viele Städte rasch an Einwohnern. Am stärksten betroffen davon waren die Städte Leipzig, Dresden, Chemnitz und auch die damalige Großstadt Zwickau, in denen sich die Folgen der Suburbanisierung und der Abwanderung in die alten Bundesländer am stärksten auswirkten. Seit der Wiedervereinigung im Jahre 1990 ist die Einwohnerzahl im Freistaat Sachsen durch Abwanderung und Sterbeüberschuss aufgrund geringer Geburtenraten um 600.000 Einwohner zurückgegangen.

Seit der Jahrtausendwende begann sich diese Entwicklung jedoch auszudifferenzieren, was sich in den Jahren danach noch verstärkte. So konnten Leipzig und Dresden sowie deren jeweils unmittelbar angrenzenden Nachbarstädte Markkleeberg beziehungsweise Radebeul seit etwa 2000 wieder kontinuierlich durch leichte Geburtenüberschüsse und positiven Wanderungssaldo wachsen und damit den Trend der Schrumpfung entgegenwirken. Dabei gehört die sächsische Landeshauptstadt in den letzten Jahren sogar zu den Städten mit dem durchschnittlich höchsten Bevölkerungswachstum der Bundesrepublik. In Chemnitz verringerte sich die Schrumpfung weitgehend und eine stärkere Stabilisierung setzt ein. Zwickau hingegen ist seit 2003 keine Großstadt mehr und verliert schrittweise an Einwohnern.

Alle anderen Städte des Freistaates, insbesondere die in ländlichen Gebieten, sind von einem mehr oder weniger starken Grad an Abwanderung (räumliche Bevölkerungsentwicklung) sowie Geburtendefizit und der damit resultierenden Überalterung (natürliche Bevölkerungsentwicklung) betroffen. Dabei existieren auch regionale Unterschiede, so sind beispielsweise Gebiete in Ost- und Südsachsen stärker vom Bevölkerungsrückgang betroffen als Gebiete in Mittel- und Westsachsen. Insbesondere Städte mit einer großen und vielfältigen Anzahl an Bildungs-, Forschungs- und Kultureinrichtungen sowie ausgeprägten Gewerbe und Industrie profitieren von Bevölkerungszuwachs.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Sachsen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creativ Commons Attribution/ShareAlike. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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