Möchten Sie Ihre Immobilie in Berlin Großsiedlung Siemensstadt verkaufen oder vermieten? Immobilienverkauf ist Vertrauenssache. Als unabhängige Makler in Berlin Großsiedlung Siemensstadt
beraten wir Sie kostenfrei und unverbindlich. Profitieren Sie von unserer Erfahrung und erzielen Sie den bestmöglichen Verkaufspreis. Unsere kostenlose Immobilienbewertung und
Markteinschätzung bieten Ihnen Planungssicherheit und die Möglichkeit, uns kennenzulernen. Kontaktieren Sie uns
telefonisch oder über das
Kontaktformular – wir melden uns umgehend.
Eigentümer von Immobilien in der Berliner Großsiedlung Siemensstadt bewegen häufig Themen wie altersgerechtes Wohnen, der Einbau eines Treppenliftes, Kurzzeitpflege oder häusliche Krankenpflege. Ist der Verbleib im eigenen Heim nicht mehr möglich, spielen betreutes Wohnen, Pflegeheimplätze, Umzugsunternehmen und Wohnungsauflösungen eine wichtige Rolle. Dabei geht es oft auch um Themen wie Marktwert, Wertermittlung, Bauland, Flächennutzungsplan, Bodenrichtwert, Gutachterausschuss, Grundbuchamt, Katasteramt, Energieausweis oder Wohnfläche. Selbstverständlich unterstützen wir Sie
als Makler in der Berliner Großsiedlung Siemensstadt.
Berlin-Siemensstadt
Die Großsiedlung Siemensstadt ist eine Wohnanlage im heutigen Berliner Ortsteil Charlottenburg-Nord
Sie wurde zwischen 1929 und 1931 als östliche Erweiterung der zum Bezirk Spandau gehörenden Siemensstadt gebaut. Die Gesamtleitung oblag dem Stadtbaurat Martin Wagner, für das
städtebauliche Konzept zeichnete Hans Scharoun verantwortlich. An der Planung der im Stil des Neuen Bauens errichteten Blöcke waren bekannte Architekten der Weimarer Republik wie
Walter Gropius, Otto Bartning, Hugo Häring, Fred Forbat und Paul Rudolf Henning beteiligt. Die Freiflächen gestaltete Leberecht Migge. In Anlehnung an deren Zusammenschluss in der
Architektengemeinschaft Der Ring erhielt die Siedlung den Beinamen Ringsiedlung. Die Großsiedlung Siemensstadt wurde im Juli 2008 als eine von sechs „Siedlungen der Berliner Moderne“
in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Die Siedlung bot den Arbeitern der benachbarten Siemenswerke eine Wohnmöglichkeit. Die Wohnanlage wurde im Ortsteil
Charlottenburg-Nord rund um den Goebelplatz errichtet. Der westlich des Jungfernheidewegs gelegene Teil der Wohnanlage gehört zum Bezirk Spandau. Scharoun verwirklichte hier – den
progressiven Ideen des Wohnungsbaus der 1920er Jahre folgend – das Konzept einer aufgelockerten, von Freiräumen und Grünstreifen umgebenen Wohnstadt, das wegweisend war für den
Wohnungsbau der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Die meist fünfgeschossigen – parallel in Nord-Süd-Richtung angeordneten – Wohnzeilen folgen einer strengen städtebaulichen Figur,
innerhalb der die beteiligten Architekten mit unterschiedlicher Formensprache ein vielgestaltiges Siedlungsbild schufen. Markant für die Siedlung ist Scharouns an Schiffsarchitektur
erinnernder Bauteil, der „Panzerkreuzer“ genannt wird. Die Straßen und Plätze der Siedlung wurden nach Technikern, Erfindern und Physikern benannt, in deren Leistungen man Wurzeln des
Erfolges der Siemens AG sah. Der Gutsbezirk Plötzensee wurde hierdurch deutlich verkleinert und umfasste seitdem auf eine Fläche von 52 ha nur noch das Strafgefängnis mit seiner
näheren Umgebung. Bei der Bildung von Groß-Berlin wurde 1920 auch dieses Gebiet nach Berlin eingemeindet und dabei dem Bezirk Charlottenburg zugeordnet. Die schon 1915 nach Berlin
eingemeindeten Gebiete kamen 1920 zu den Bezirken Tiergarten und Wedding. Auf dem Gelände des ehemaligen Strafgefängnisses Plötzensee befindet sich die Gedenkstätte Plötzensee, die an
die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Mit der Justizvollzugsanstalt Plötzensee, der Justizvollzugsanstalt Charlottenburg sowie der Jugendstrafanstalt Berlin liegen drei
eigenständige Justizvollzugseinrichtungen in Plötzensee. Am nördlichen Rand von Plötzensee liegt ein größeres Gewerbegebiet; unter anderem mit der Firmenzentrale der Fluggesellschaft
Air Berlin. Ein Teil des Gewerbegebietes erstreckt sich über das Gelände der ehemaligen Speerplatte. Auf dem restlichen Gebiet von Plötzensee befinden sich zahlreiche
Kleingartenanlagen. Diese Gärten liegen in einem früheren Feuchtgebiet, das vom Pfefferluchgraben entwässert wird. In der westlich an Plötzensee anschließenden Paul-Hertz-Siedlung
befindet sich am Heckerdamm das Gemeindezentrum Plötzensee mit dem Bilderzyklus Plötzenseer Totentanz von Alfred Hrdlicka. Ebenfalls am Heckerdamm in der Paul-Hertz-Siedlung liegt die
Gedenkkirche Maria Regina Martyrum. Sie ist die „Gedächtniskirche der deutschen Katholiken zu Ehren der Blutzeugen für Glaubens- und Gewissensfreiheit in den Jahren 1933–1945”. Das
Areal gilt als herausragendes Beispiel einer gelungenen Einheit von Kirchenbau und Bauplastik. Der markante Glockenturm am Eingang des kopfsteingepflasterten, von mit schwarz-grauen
Basaltkieselplatten verkleideten Mauern eingefassten Feierhofs mit bronzenem Kreuzweg und Freialtar von Otto Herbert Hajek besteht aus zwei Betonpfeilern, die ein Eingangstor und den
zweigeschossigen Glockenstuhl mit fünf Glocken zwischen sich nehmen. Auf der langgestreckten Fassade der Oberkirche befindet sich die dreigliedrige vergoldete Plastik Apokalyptische
Frau von Fritz Koenig. Im indirekt beleuchteten Kirchenraum befinden sich unter anderem ein monumentales Altargemälde von Georg Meistermann und eine Sitzende Madonna aus
Südfrankreich.
Siemensstadt PLZ 13599, 13627, 13629
Dieser Text basiert auf dem freien Enzyklopädie Wikipedia-Artikel über diesen Ort. Berlin - Großsiedlung Siemensstadt
Hausverwaltung & Grundstücksverwaltung in der Großsiedlung Siemensstadt
Für ausgewählte Kunden übernehmen wir die fachgerechte Hausverwaltung Ihres Eigentums. Unsere Leistungen sind die kaufmännische und auch technische Verwaltung Ihrer Immobilien in Berlin
Großsiedlung Siemensstadt. Wir bewirtschaften Ihre Gebäude und kümmern uns auf Wunsch auch um einen funktionierenden Hausmeisterservice. Die Zusammenstellung unserer Leistungen erfolgt
individuell nach den Wünschen unserer Kunden. Ihre Vorteile für Ihre Immobilien bzw. Ihre Unternehmung liegen klar auf der Hand: Werterhalt durch Bestandspflege, dadurch resultiert eine
bessere Vermietbarkeit. Langfristig gesehen wird der Ertrag, den die Immobilie erwirtschaftet, erhöht und außerdem erreichen Sie durch eine optimal bewirtschaftete Immobilie eine größere
Mieterzufriedenheit. Sie sparen Ihre Zeit und minimieren Ihre Risiken durch unsere kompetente Betreuung als
Hausverwaltung in Berlin Großsiedlung Siemensstadt.