Lösungen und Immobilien - Ihr Makler in Alt Töplitz


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Immobilienbewertung Alt Töplitz
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Eigentümer von Immobilien in Alt Töplitz bewegen im Laufe der Zeit unterschiedliche Themen, u.a. altersgerechtes Wohnen, der Einbau eines Treppenliftes, Kurzeitpflege und häusliche Krankenpflege. Ist der Verbleib im eigenen Heim in Alt Töplitz nicht mehr möglich, stellen sich wichtige Fragen wie betreutes Wohnen, ein Pflegeheimplatz, das passende Umzugsunternehmen oder eine günstige Wohnungsauflösung. Damit ist häufig der Verkauf der eigenen Immobilie verbunden, wobei an vieles zu denken ist wie z. B.: die Grundstückspreise in Alt Töplitz, Immobilienwert, Marktwert, WertermittlungBauland, Flächennutzungsplan, Bodenrichtwert, Gutachterausschuss, Grundbuchamt, Katasteramt, Vermessungsamt, Energieausweis, Mietpreis in Alt Töplitz, Wohnfläche. Selbstverständlich helfen wir Ihnen als Makler in Alt Töplitz dabei. Gerne können Sie prüfen, ob wir bereits jetzt den passenden Kaufinteressenten für Ihre Immobilie in Alt Töplitz haben.

Unsere Kaufinteressenten
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veröffentlichte Immobilien
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Sie suchen in Alt Töplitz
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Besonders stolz sind wir auf die Meinung unserer Kunden. Kunden sagen über uns, wir arbeiten sehr ehrlich, professionell und zuverlässig. Da uns als erfolgreiches Immobilienunternehmen für Berlin / Brandenburg und in Alt Töplitz genau das eine Herzensangelegenheit ist, freuen wir uns natürlich ganz besonders über dieses Bild in der Öffentlichkeit. Seit mehreren Jahren sind wir erfolgreich in der Welt der Immobilien als Makler auch in Alt Töplitz Zuhause. Bewerten auch Sie unsere Arbeit.

Ihre Meinung ist uns wichtig
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Immobilienmakler in Alt Töplitz

 

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Ein breites Netzwerk über Alt Töplitz hinaus ist mehr als die halbe Miete

Selbstverständlich sind wir als Makler in Alt Töplitz Mitglied in Branchenverbänden wie dem IVD und greifen in diesem Netzwerk auf eine breite Basis von qualifizierten Kolleginnen und zusätzlichen Kaufinteressenten zurück.

Darüber hinaus sind wir als Makler in Alt Töplitz Teil verschiedener MLS Netzwerke. Dies ermöglicht uns, auf Immobilienangebote aber auch auf Kauf-/oder Mietinteressenten anderer Makler zurückzugreifen. Unter Multiple Listing Service versteht man eine Datenvernetzung, über die angeschlossene Immobilienmakler miteinander kooperieren und Gemeinschaftsgeschäfte abschließen können.

So erhalten unsere Kunden in Alt Töplitz immer das Beste, was der derzeitige Markt an Immobilien und Interessenten hergibt. 

Hausverwaltung & Grundstücksverwaltung in Alt Töplitz

Für ausgewählte Kunden übernehmen wir die fachgerechte Hausverwaltung Ihres Eigentums auch in Alt Töplitz. Unsere Leistungen sind die kaufmännische und auch technische Verwaltung Ihrer Immobilien in Alt Töplitz. Wir bewirtschaften Ihre Gebäude und kümmern uns als Hausverwaltung auf Wunsch auch um einen funktionierenden Hausmeisterservice. Die Zusammenstellung unserer Leistungen erfolgt individuell nach den Wünschen unserer Kunden. Ihre Vorteile für Ihre Immobilien bzw. Ihre Unternehmung liegen klar auf der Hand: Werterhalt durch Bestandspflege, dadurch resultiert eine bessere Vermietbarkeit. Langfristig gesehen wird der Ertrag, den die Immobilie erwirtschaftet, erhöht und außerdem erreichen Sie durch eine optimal bewirtschaftete Immobilie eine größere Mieterzufriedenheit. Sie sparen Ihre Zeit und minimieren Ihre Risiken durch unsere kompetente Betreuung als Hausverwaltung in Alt Töplitz.

Hausverwaltung in Alt Töplitz
Hausverwaltung in Alt Töplitz

Alt Töplitz PLZ 14542

Alt Töplitz ist ein Wohnplatz in Töplitz, einem Ortsteil der Stadt Werder/Havel im Landkreis Potsdam-Mittelmark (Brandenburg). Bis zum Zusammenschluss mit Neu Töplitz und Leest 1974 zur Gemeinde Töplitz war Alt Töplitz eine selbständige Gemeinde. Sie entstand aus dem mittelalterlichen Dorf Töplitz. 1685/96 wurden bei einem Vorwerk Klosters Lehnin nördlich des Ortskern Schweizer-Familien angesiedelt, aus dem sich im 18. Jahrhundert die Gemeinde Neu Töplitz bildete. Spätestens bis 1775 setzte sich für die neue Ansiedlung die Bezeichnung Neu Töplitz durch, während die ursprüngliche Siedlung Alt Töplitz genannt wurde.

Geographische Lage

Alt Töplitz liegt im südlichen Teil der Insel Töplitz, rund 6,5 km Luftlinie nordwestlich der Kernstadt Werder (Havel). Rund 1,2 km nördlich liegt Neu Töplitz, 2,3 km östlich liegt Leest.

Geschichte[

1313 wurde das Dorf erstmals, allerdings nur indirekt erwähnt, als der Pfarrer Wromold von Töplitz bei einer Güterübertragung des Johann von Bredow an den Kaland in Spandau als Zeuge auftrat. 1318 verkaufte der brandenburgische Markgraf Waldemar den Werder Töplitz (= Insel Töplitz) mit allem Zubehör an das Kloster Lehnin. Davon war anscheinend aber das Dorf Töplitz (und Leest) ausgenommen, denn 1321 verkaufte Herzog Rudolph von Sachsen seine Rechte als Oberlehensherr an Töplitz um 10 Mark an das Kloster Lehnin. Sein Lehensmann war Henning v. Gröben, der das Dorf von einem Ritter Arnold v. Sack gekauft hatte. 1324 verzichteten die Brüder Henning und Nikolaus v. Gröben auf alle Rechte an (Alt) Töplitz. Nach Reinhard Fischer sind zwei Deutungen des Namens möglich, wobei keiner der beiden Möglichkeiten eine Präferenz eingeräumt werden kann. Zum einen wäre eine Herleitung von einer polabischen Grundform *Topelec oder *Topelica möglich, die als Abgrund, tiefe Stelle im Wasser zu übersetzen wäre. Zum anderen käme eine einer polabische Grundform *Topolica, *Topolec = Pappel infrage.

Bis 1375 wird der Ort unter den Besitzungen des Klosters im Havelland aufgeführt. Nach dem Landbuch Karls IV. von 1375 hatte das Dorf 20 Hufen, davon hatte der Pfarrer und der Schulze je zwei von Abgaben befreite Hufen. Im Dorf waren neun Kossäten ansässig; auch gab es einen Krug. Jede abgabenpflichtige Hufe gab jährlich neun Scheffel Roggen und drei Scheffel Gerste als Pacht. Der Hufenzins betrug zwei Schillinge pro Jahr. Die Bauern mussten aber im Gegensatz zu den meisten anderen Dörfern keine Bede bezahlen. Jeder Kossäte musste im Jahr ein Huhn und sechs Pfennige an das Kloster Lehnin bezahlen. Der Krüger hatte eine jährliche Abgabe von 30 Schillingen aufzubringen. Außerdem gab es bei Töplitz ein Wehr in der Havel (zum Fischfang), für dessen Nutzung die Bauern jährlich zehn Schillinge bezahlen mussten. Die Fischereirechte in der Havel gehörten dem Kloster Lehnin. 1451 gab es vier Wehre. Auch war inzwischen eine Mühle im Ort. Auf einem Worterland wurden Bienen gehalten; für die Nutzung verlangte das Kloster acht Pfund als jährliche Abgabe. 1538 lebten 15 Hufenbauern, drei Kossäten, ein Schmied und ein Müller in Töplitz. Bei der Kirchenvisitation von 1541 wurden bei 200 Kommunikanten festgestellt (sehr wahrscheinlich inklusive Göttin und Leest, die zum Kirchensprengel Töplitz gehörten). 1603 lebten nur noch fünf Bauern und sechs Kossäten in Töplitz. Der Schulze hatte zwei Lehn- und zwei Erbhufen, ein Bauer hatte fünf Hufen, drei Bauern je drei Hufen in Bewirtschaftung. Ein Schmied war nicht mehr im Dorf, dafür ist 1605 noch ein Müller belegt. 1624 lebten fünf Bauern, sechs Kossäten (darunter ist der Müller), ein Pachtschäfer, ein Hirte, Schäferknechte und zwei Paar Hausleute in Töplitz. Der Dreissigjährige Krieg hatte das Dorf weniger stark betroffen als viele andere Orte der näheren Umgeben. 1652 war ein Bauern- und ein Kossätenhof nicht besetzt. 1662 waren die fünf Bauernhöfe wieder in Bewirtschaftung,dagegen nur noch vier Kossätenhöfe. 1687 waren immer noch zwei Kossätenhöfe nicht besetzt, dafür lebten nun wieder ein Schmied, ein Schneider und ein Amtsschäfer mit Knechten im Dorf. Der Krug wurde vom 5Hufenbauern des Dorfes betrieben. 1729 war auch eine Windmühle wieder in Betrieb. 1785 lebten in Töplitz: ein Pfarrer, der Schulze, vier Bauern, acht Kossäten, ein Müller und ein Schmied. Im Jahr 1801 gab es einen Lehnschulzen, vier Ganzbauern, vier Ganzkossäten, fünf Büdner, acht Einlieger, eine Schmiede, einen Krug und eine Windmühle, insgesamt 23 Feuerstellen (= Haushaltungen). 1837 wurden schon 33 Wohnhäuser gezählt. 1858 hatte Töplitz drei Wohnplätze außerhalb des eigentlichen Dorfes, sechs öffentliche Gebäude, 33 Wohn- und 52 Wirtschaftsgebäude, darunter eine Getreidemühle. Danach wuchs der Ort rasant: 1900 gab es 91 Wohnhäuser, 1931 131 Wohnhäuser mit 195 Haushaltungen. In der Bodenreform von 1946 wurden 40 ha enteignet. 1959 entstand die Gärtnerische Produktionsgenossenschaft (GPG) "Mitschurin" mit zunächst vier Mitgliedern, die bis 1961 auf elf Mitglieder anwuchs. 1973 gab es im Ort neben der GPG eine Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe/Bäuerliche Handelsgenossenschaft (VdgB/BHG) zur Vermarktung des Obstes.

Politische Geschichte

Das Dorf gehörte vor 1321 anscheinend zum Herzogtum Sachsen-Wittenberg, danach bis 1542 zum Kloster Lehnin. 1375 wurde der Ort zum Havelland gerechnet. Nach der Säkularisierung des Kloster 1542 kam der Ort zum Amt Lehnin. Nun wurde der Ort zur Zauche und mit der Ausbildung der Kreise in Brandenburg zum Zauchischen Kreis gerechnet. In der Kreisreform von 1818 wurde die Zauche mit dem vormals kursächsischen Amt Belzig zum Kreis Zauch-Belzig zusammen geschlossen. Dieser Kreis wurde in der Kreisreform von 1952 aufgelöst. Alt Töplitz kam zum Kreis Potsdam-Land. Zum 14. März 1974 schlossen sich Alt Töplitz, Neu Töplitz (mit dem Ortsteil Göttin) und Leest zur neuen Gemeinde Töplitz zusammen. Nach der Wende bildete Töplitz zusammen mit sieben anderen Gemeinden das Amt Werder. Töplitz wurde zum 26. Oktober 2003 in die Stadt Werder (Havel) eingegliedert. Das Amt Werder wurde zum selben Zeitpunkt aufgelöst. Seither ist Töplitz ein Ortsteil der Stadt Werder (Havel). Alt Töplitz, Göttin, Leest und Neu Töplitz sind heute lediglich Wohnplätze der Stadt Werder (Havel).

Kirchliche Geschichte

Die Kirche von Alt Töplitz war im Mittelalter Mutterkirche (Pfarrhufen!). 1672 bis 1832 war Phöben Tochterkirche, seit 1832 auch Nattwerder. Zur Pfarre gehörten auch Göttin, Leest und die lutherischen Einwohner von Neu Töplitz (die Schweizer Zuwanderer waren reformiert und in Nattwerder eingekircht). Auch heute noch bildet Alt Töplitz einen eigenen Pfarrbereich.

In der Leester Straße befindet sich eine Kirche der Neuapostolischen Gemeinde.

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